Weitere Informationen zum Thema Osteologie
Definition nach WHO Die Osteoporose «Knochenschwund» oder «poröse Knochen» ist eine Erkrankung des Skelettsystems, die mit einem Verlust bzw. einer Verminderung von Knochensubstanz und Knochenstruktur einhergeht und infolge dessen zu einer erhöhten Anfälligkeit für Knochenbrüche führt. . Osteoporose ist eine immer häufiger gestellte Diagnose. Ein Grund ist die zunehmend ältere Bevölkeung. Osteoporose ist  die am meisten auftretende Knochenkrankheit im höheren Alter. Gründe für eine Erkrankung an Osteoporose sind u.a. die Ernährung mit Tendenz zur Übersäuerung, Umweltbelastungen mit insbesondere sich im Knochen ablagernden Schwermetallen, Medikamente, Vitamin-D- Mangel und mangelnde Bewegung. Häufiste Auswirkungen der Osteoporose:     Wirbelkörper-Einbrüche (Sinterungen)     Hüftgelenksnahe Oberschenkelknochenbrüche     (u. a. Schenkelhalsfraktur)     Handgelenksnahe Speichenbrüche (distale     Radiusfraktur)     Oberarmkopfbruch (subcapitale     Humerusfraktur)     Beckenbrüche     Neigung zu Frakturen an anderen Stellen des     Skeletts.
Osteodensitometrie mit Dexa-Methode - Osteologie (n. DVO)
Wir betrachtens es als eine unserer ärzlichen Aufgaben, Erkrankungen des Knochens möglichst früh zu erkennen und zu behandeln. Dabei orientieren wir uns an den Leitlinien der Dachgesellschaft für Osteologie (DVO) und deren Qualitätskriterien. Die Knochendichtemessung mittels der DEXA-Methode ist eine technische Standarduntersuchung zur Erkennung von Knochenmineralverlusten. Wir bieten diese Untersuchung in unserer Praxis an.
Unser
Leistungsspektrum

Osteoporose-Therapie

Montag 8:00-13:00 15:00-18:00 Dienstag 8:00-13:00 15:00-18:00 Mittwoch 8:00-13:00 Donnerstag 8:00-12:00 14:00-18:00                     Privatsprechstunde Freitag 8:00-13:00 sowie nach Vereinbarung 

SPRECHZEITEN UND TERMINE

Friedrichshaller Str. 17/1, 74177 Bad Friedrichshall Telefon:  07136 / 24373 Fax: 07136 / 25752
Orthopäden
in Bad Friedrichshall auf jameda
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Definition nach WHO Die Osteoporose «Knochenschwund» oder «poröse Knochen» ist eine Erkrankung des Skelettsystems, die mit einem Verlust bzw. einer Verminderung von Knochensubstanz und Knochenstruktur einhergeht und infolge dessen zu einer erhöhten Anfälligkeit für Knochenbrüche führt. . Osteoporose ist eine immer häufiger gestellte Diagnose. Ein Grund ist die zunehmend ältere Bevölkeung. Osteoporose ist  die am meisten auftretende Knochenkrankheit im höheren Alter. Gründe für eine Erkrankung an Osteoporose sind u.a. die Ernährung mit Tendenz zur Übersäuerung, Umweltbelastungen mit insbesondere sich im Knochen ablagernden Schwermetallen, Medikamente, Vitamin-D-Mangel und mangelnde Bewegung. Häufiste Auswirkungen der Osteoporose:     Wirbelkörper-Einbrüche (Sinterungen)     Hüftgelenksnahe Oberschenkelknochenbrüche     (u. a. Schenkelhalsfraktur)     Handgelenksnahe Speichenbrüche (distale     Radiusfraktur)     Oberarmkopfbruch (subcapitale     Humerusfraktur)     Beckenbrüche     Neigung zu Frakturen an anderen Stellen des     Skeletts.
Osteodensitometrie mit Dexa-Methode - Osteologie (n. DVO)
Wir betrachtens es als eine unserer ärzlichen Aufgaben, Erkrankungen des Knochens möglichst früh zu erkennen und zu behandeln. Dabei orientieren wir uns an den Leitlinien der Dachgesellschaft für Osteologie (DVO) und deren Qualitätskriterien. Die Knochendichtemessung mittels der DEXA-Methode ist eine technische Standarduntersuchung zur Erkennung von Knochenmineralverlusten. Wir bieten diese Untersuchung in unserer Praxis an.
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